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The Cosmonaut

CC SA by riotcinema
Ich freue mich riesig auf Iron Sky. Diesen crowd-funded Film aus Finnland über Nazis auf dem Mond, die Jahrzehnte später mit ihren Nazi-Ufos, Haunebus und Was-die-Nazi-Mythologie-noch-hergibt für einen Rachefeldzug an der Menschheit zur Erde zurückkommen. Großartig platter Plot und ein schräges Setting, das in den bisherigen Bewegt- und Still-Bildern einfach fantastisch rüber kommt.

Bei etwas Nachstöbern über das Projekt und was es vergleichbares gibt, bin ich dann auch tatsächlich noch über ein weiteres crowd-funded Filmchen, das echt Potential hat: The Cosmonaut. Dieser spanische Science-Fiction-Streifen von Nicolas Alcala war ursprünglich als Kurzfilm angesetzt, wird seit 2009 eben über Crowd-Funding als Film in Volllänge produziert – wofür sich einiges interessante Unterstützer gefunden haben: etwa Richard „Lord British“ Garriott, das Luft- und Raumfahrt Museum Spanien und der russische Kosmonaut Boris Valentinovich Volynov. Schaut man sich den Plot an, dann verwundern die Unterstützer nicht mehr so sehr. Denn The Cosmonaut ist ein mystisches Weltraummärchen, das etwas an die crowd-funded Serie Pioneer One erinnert.

Im Jahr 1975 landet der erste russische Kosmonaut auf dem Mond. Seine Rückkehr scheint unmöglich, weshalb er als verschollen und tot abgeschrieben wird. Doch dann geistern gespenstische Funksprüche durch den Äther, in denen des Kosmonauten Stimme behauptet, er sei zurück auf der Erde und habe diese komplett leer und verlassen vorgefunden.
Klingt faszinierend. Leider ist noch nicht sicher, wann die Produktion abgeschlossen sein wird.


Pic CC by riotcinema