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Bier-Review: Thurn und Taxis Hell

Wenn das mal kein echtes Helles ist. Denn das Thurn und Taxis Hell ist wirklich… nun ja … sehr hell und wirkt beim Einschenken schon fast etwas wässrig und dünn. Aber eben auch kristallklar und damit durchaus edel - passend eben zum adligen Namen. Die schlanke Erscheinung schlägt zudem ganz und gar nicht auf den Geschmack, kündet aber durchaus vom zum erwartenden Erlebnis. Nämlich einer fast Radler-haften Note: Zitrusaromen, ein leichter Geruch von Apfel und frisch mit Milch aufgegossenen Cornflakes mischt sich hier zu einer interessanten Gesamtkomposition. Herbe und hopfige Anklänge? Beides kommt selbst bei einem langsamen Schluck und gewissenhaften Schmecken kaum zu Geltung. Dies scheint aber durchaus gewollt. Denn so ist das Thurn und Taxis Hell geschmacklich ein ideales Frühlings- und Sommerbier, das mit seinen 4,7 Prozent auch in den warmen Tagen nicht allzu heftig zu Kopf steigt.